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<pre>Verzichten muss Anfang am Sonntag einzig auf Amara CondÃ©, der wegen eines Mittelfußbruches erst in der kommenden Saison wieder ins Geschehen eingreifen kann.  <p> Damit finden sich die Ingolstädter nur auf dem achten Platz der Rückrundentabelle wieder und gehören in der laufenden Spielzeit fraglos zu den größeren Enttäuschungen.  <p>  Und als ob das nicht schon genug wäre, pöbelten FCK-Fans auch noch gegen den neuen Goalie, weil er von RB Leipzig kam. <p> Stolze 388 Minuten lag Elversberg in dieser Spielzeit bereits in Führung. Ein Wert, der nur von Hannover getoppt wird. Aber: St. Pauli lag in dieser Saison erst 77 Minuten in Rückstand, was Liga-Tiefstwert ist. <p>  Die Gemütslage in Elversberg ist eine völlig andere. Mit dem 4:2-Erfolg über den HSV am vergangenen Wochenende feierte die SVE den dritten Sieg an den letzten vier Spieltagen. Insgesamt holte sie aus den letzten vier Zweitligapartien zehn Zähler und damit ligaweit die meisten. Überhaupt nur einmal an den letzten sieben Spieltagen mussten sich die Saarländer geschlagen geben (4S, 2U).  </pre>


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<pre>Doch auch die Fortunen haben einen starken Saisonstart hingelegt und liegen aktuell punktgleich mit dem SVS auf dem dritten Tabellenrang. Zuletzt präsentierte sich der ehemalige Bundesligist im Stile einer Zweiliga-Spitzenmannschaft und siegte am letzten Spieltag gegen den FC Kaiserslautern ungefährdet mit 2:0.  <p> Gegen verunsicherte Lauterer hat die Eintracht im Vorfeld der Partie daher die meisten Trümpfe auf eigener Seite.  <p>  Da die anderen Teams in der Spitzengruppe allerdings zuletzt ebenfalls Federn lassen mussten, fällt die aktuelle Formdelle nicht weiter auf. <p> Mit nur sechs Auswärtssiegen findet sich St. Pauli aktuell auf dem neunten Platz der Auswärtstabelle wieder und hat bei erst 15 erzielten Treffern zudem die zweitschlechteste Auswärtsoffensive aller Zweitligisten zu bieten. <p>  Konnte Fortuna Düsseldorf die ersten vier Rückrundenpartien noch in Folge für sich entscheiden, haben die Rückschläge gegen Union Berlin und nun gegen fürth abermals bewiesen, dass das Team von Friedhelm Funkel auch im letzten Saisondrittel vor möglichen Schwächeperioden nicht gefeit ist.  </pre> 


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<pre> Zwar hat bereits der bisherige Saisonverlauf den eindrucksvollen Beweis erbracht, dass vom FC Kaiserlautern in diesem Jahr keine Heldentaten zu erwarten sind. Gleichwohl regiert rund um den Betze die Hoffnung, dass mit dem Trainerwechsel doch ein kleiner Funke überspringt.  <p> Am letzten Wochenende verlor Rostock in Düsseldorf mit 0:2 und blieb damit auch im vierten Zweitligaspiel in Folge ohne Sieg. Weiter zurückblickend holte Hansa nur einen Dreier aus den letzten zehn Partien. Dabei handelte es sich um ein 2:1 zu Hause gegen Elversberg. Auf der Tatsache, dass man am Samstag zu Hause ran darf, ruhen auch dieses Mal die Hoffnungen.  <p>  Die Dresdener hingegen konnten am letzten Spieltag einen Big Point im Kampf gegen den Abstieg einfahren. Gegen den VfL Bochum gewann das Team von Uwe Neuhaus mit 2:0 und hat sich damit im Tabellenkeller etwas Luft verschafft. <p>  Besonders haarsträubend ging es dabei in Ostwestfalen zu, wo mit den Bielefeldern eigentlich der Zweitligist der Stunde ansässig ist. Auf der heimischen Alm wurde das Team von den gerade erst aufgestiegenen Zebras nach Strich und Faden vorgeführt. <p>  Trotz der noch ausstehenden Partie rangieren die Lauterer aktuell auf dem achten Platz der Hinrunde und gehören damit unter den Abstiegskandidaten bislang zu den großen Gewinnern der zweiten Saisonhälfte.  </pre>


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<pre> Sollten die Badener den starken Kieler Angriff demnach in Schach halten können, dürfte sich der Gastgeber durchaus etwas ausrechnen, zumal Sandhausen mit bereits fünf Siegen aktuell auf dem dritten Platz der Heimtabelle rangiert.  <p> Die Franken konnten zwei der vergangenen vier Begegnungen für sich entscheiden und haben sich mit dem Sieg gegen Sandhausen immerhin auf den Relegationsplatz vorgeschoben. Und mit einem Erfolg in Regensburg könnte der ehemalige Bundesligist am Jahn vorbeiziehen und weiteren Boden gutmachen.   <p> Dabei will der Tabellen-1endlich auch in einem Heimspiel einmal „zu Null“ spielen. Wie die Defensive offenbarte auch die Ingolstädter Offensive bislang einige Probleme. <p>  Doch das Ganze hat auch seine positive Seite, wie Torwart Mark Flekken in der Bild-Zeitung anmerkte: „Wenn wir die gleiche Leistung bringen wie in Dresden, bin ich sehr optimistisch, dass was gegen Bochum geht.“  <p> Wir gehen davon aus, dass sich die Dresdener gegen die stabile SV-Defensive kaum eigene Tormöglichkeiten herausarbeiten können und ihrerseits immer wieder in Bedrängnis geraten.  </pre>


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<pre> Mit einer 1-4-9-Bilanz stehen die Lilanen am Tabellenende und haben allein auf Schalke einen Rückstand von sechs Punkten. Der erste Nicht-Abstiegsplatz ist demzufolge schon neun Zähler entfernt.  <p> In den letzten drei Partien konnten die Regensburger allerdings nur noch einen Sieg einfahren und müssten sich bei einer weiteren Niederlage gegen Düsseldorf in der Tabelle wieder nach unten orientieren.  <p>  Gegen heimschwache Ingolstädter dürfte sich die Elf von Markus Anfang daher durchaus etwas ausrechnen. <p>  Angesichts von nur zwei Zählern Vorsprung auf den FC Nürnberg, der zudem mit dem wesentlich besseren Torverhältnis aufwartet, könnte Düsseldorf die Tabellenspitze allerdings bereits mit einem Unentschieden gegen Kiel verlieren.  <p> für einen starken Ingolstädter Auftritt spricht zudem die aktuelle Personalsituation. Trainer Stefan Leitl stehen für die Partie am Samstag nämlich alle FCI-Profis zur Verfügung.  </pre>


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